Pancakes – ein typisch amerikanisches Frühstück


Die Amerikaner lieben ja bekanntlich Pancakes zum Frühstück.
Wir eigentlich auch- nur geraten sie bei uns oft in Vergessenheit… 🙁
Aaaaaber….
da sitze ich letztens bei guten Freunden beim Kaffee, taucht doch deren Sohn und dessen Freundin in der Küche auf und bereiten sich frische Pancakes zu!
Zack, war dieser tolle Duft wieder in der Nase.
Und so konnte ich nicht anders… am Sonntag musste es mal wieder Pancakes mit frischen Früchten und Honig (wir mögen nicht so gerne Ahornsirup) geben.
Da ich darüber bis jetzt noch keine Rezeptur geschrieben hatte, habe ich das auch gleich mit verknüpft!
Und hier ist sie nun, die Rezeptur für leckere Pancakes:

Ihr benötigt folgende Zutaten:
250g Weizenmehl Typ 405
2 Eier Größe „M“
220ml Milch
2EL Zucker
3TL Backpulver (1 Päckchen)
2TL Vanillezucker (1 Päckchen)
1 Prise Salz
60g geschmolzene Butter
Frische Früchte nach Wahl
Ahornsirup, oder wie wir, Honig
und etwas Puderzucker zum Bestäuben

Die Zubereitung ist recht simpel:
Zuerst gebt ihr Mehl, Salz, Zucker, Backpulver und Vanillezucker in eine Rührschüssel und mengt alles gleichmäßig durch.
Dann macht ihr in der Mitte eine Mulde und gebt dort die Eier, geschmolzene Butter und die Milch hinein.
Alles zusammen quirlt ihr nun zu einem geschmeidigen Teig.

Das könnt ihr am Besten mit einem Handrührgerät oder mit einer Küchenmaschine machen.
(Wundert euch nicht, der Teig ist ziemlich dick, aber genau so muss er auch sein 😉  )
Den fertigen Teig lasst ihr nun 15 Minuten ruhen.
In dieser Zeit könnt ihr schon einmal die Früchte waschen und ggf. in Form schneiden.
Nun erhitzt ihr eine Pfanne auf mittlerer Temperatur.
Ist die Pfanne heiß, gebt ihr etwas Butter oder Öl hinein.
Sehr gut eignet sich dafür auch Trennfett, welches wir bevorzugen!
Nun gebt ihr eine kleine Schöpfkelle Teig mittig in die Pfanne.
Wirft der Teig Blasen, könnt ihr ihn umdrehen.

Die goldbraunen Pancakes stapelt ihr nun auf einen geeigneten Teller.
Zum Schluss garniert ihr nach Belieben eure Pancakes mit frischen Früchten, Puderzucker und Ahornsirup, oder wie wir, mit flüssigem Honig.

Eine wahre aber äußerst leckere Kalorienbombe.
Wir lieben Sie!!
Viel Spaß beim Nachbasteln 🙂

Printen nach „Aachener Art“ vom Grill

Die Adventszeit beginnt in diesem Jahr am 29.11.
Und was ist eine besinnliche Adventszeit mit den Liebsten ohne leckere Gebäcke bei einer Tasse Kaffee oder Tee? Richtig: NICHTS 😉
Wir dachten uns: „machen wir doch mal Aachener Printen“.
Okay, das ist nichts Wildes…. Da wir aber bekannter Maßen in jeder Jahreszeit den Grill an haben, gibt es die natürlich vom Grill!
In unserem Fall vom Gasgrill, aber dazu später mehr…

Hier sind die Hauptdarsteller dieses tollen Rezeptes:
500g Weizenmehl
450g Rohrzucker
450g Zuckerrübensirup
150g brauner Kandiszucker (idealer Weise bereits als Granulat)
50g Orangeat
1 Prise Prise Natron
1 Prise Nelkenpulver
1 Prise Pottasche
1 Prise Piment
1 Prise Anispulver
1 Prise Zimt
1 Prise Muskat
1 Prise Kardamon gemahlen
2TL Koriander
3EL Wasser
zum Garnieren geschälte Mandeln

Die Zubereitung:
Der Rohrzucker und der Zuckerrübensirup werden in einem Topf so lange erwärmt, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat.
in der Zwischenzeit hackt ihr das Orangeat mit einem Messer fein.

Die Pottasche verrührt ihr mit dem Wasser.
Den Kandis klopft ihr in einem Gefrierbeutel schön klein, oder ihr nehmt, wie wir, schon fein gebröselten Kandis.

Wenn der Zucker im Zuckerrübensirup aufgelöst ist, stellt ihr die Mischung beiseite, bis sie nur noch lau warm ist.
Dann gebt ihr alle Zutaten bis auf Mehl, Kandis und Mandeln zu dem Zuckerrübensirup und vermengt alles gut mit einem Löffel.

Danach kommt das Mehl hinzu.
Nun knetet ihr das Ganze ein paar Minuten entweder mit den Händen, oder mit einer geeigneten Küchenmaschine und einem Knethaken.
Zum Schluss gebt ihr den Kandis dazu und knetet nochmals alles 2 Minuten gut durch.

Den fertigen Teig deckt ihr nun mit Klarsichtfolie ab und stellt ihn für mindestens 2 Tage an einen kühlen Ort (z.B. Kühlschrank).
Nicht erschrecken, der Teig wird in der Zeit knüppelhart! 😉

Nach 2 Tagen nehmt ihr den Teig aus dem Kühlschrank und lasst ihn wieder auf Zimmertemperatur erwärmen.
Wir haben ihn dazu bei 40°C für gute 30 Minuten in den Backofen gestellt, damit er wieder schön weich wird.
Jetzt rollt ihr den Teig zu einer ca. 3-5mm dicken Platte und schneidet diese rechteckig.
Danach könnt ihr mit einem Messer eure Printen auf die gewünschte Größe schneiden.
(Wir haben unsere 3cmx6cm groß geschnitten; das ergaben dann 40 kleine Printen)

Nun werden sie noch mit einem Pinsel und etwas Wasser bestrichen.
Danach kommt mittig eine Mandel, leicht eingedrückt, auf die Printe.

Da wir unsere Printen ja auf dem Gasgrill zubereitet haben, mussten wir den Grill auf ca.
180-190°C vorheizen. Das haben wir mit den beiden äußeren Brennern gemacht. Der mittlere blieb die ganze Zeit aus.
Die Printen haben wir auf gefettetem Backpapier mit etwas Platz zwischen den einzelnen auf einen Pizzastein gelegt und sie so im Gasgrill bei ca. 180°C für 20 Minuten gebacken.
(Zum einfetten eignet sich dabei hervorragend das sogenannte Trennfett 😉 )
Natürlich könnt ihr die Printen auch im Backofen machen. Dazu einfach dann den Backofen auf 190°C Ober-Unterhitze einstellen und ebenfalls 20 Minuten backen 😉

Jetzt noch auskühlen lassen und am besten für ein paar Tage in einer Dose lagern.
Da es jedoch so toll geduftet hatte, konnten wir nicht widerstehen und mussten direkt ein paar von den leckeren Gebäcken „überprüfen“ 🙂

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbacken und wünschen euch schon jetzt eine tolle, besinnliche Adventszeit! Bleibt gesund!!!
Viele Grüße aus dem Sauerland,
Andy und Steffi

Banane im Erdnuss-Parmesan-Baconmantel (Mega Geschmacksnuancen!!)


Klingt zwar Skurril, aber es ist ein unbeschreiblich, mit allen Geschmackssinnen versehenes Erlebnis: Banane mit einer Panade aus gemahlenen Erdnüssen, Parmesan, ein Hauch Harissa oder Chili, Honig und Bacon vom Grill.
Glaubt ihr nicht?? Haben wir auch nicht. Aber wir wurden eines Besseren belehrt 😉

Die heutigen Aktöre sind:
2 Bananen (noch nicht zu reif!!)
80g Bacon in Scheiben (Frühstücksbacon)
50g Erdnüsse gesalzen
50g Parmesan gerieben
etwas Honig
wer es etwas pikant mag: 1/2 TL Ankerkraut „Harissa“ oder Ankerkraut „Chili Flocken“

Die Zubereitung:
Ihr schält die Bananen aus der Schale und halbiert sie.
Nun gebt ihr in einen Mörser oder Mixer die gesalzenen Erdnüsse und mahlt sie schön fein.
Der Parmesan wird auch fein gerieben.

Nun werden Parmesan und der Harissa der Erdnusspanade zugeführt und gut vermischt.
Jetzt kommt der klebrige Teil:
Mit einem Pinsel streicht ihr die Bananen komplett mit Honig ein und wälzt sie in der Erdnussmasse oder streut die Masse gleichmäßig dadrüber.
Dann kommen jeweils 1 bis 1,5 Scheiben vom Bacon um die Banane.

Alles zusammen wird nun auf dem mit Holzkohle bestückten Grill direkt über der Glut unter ständigem wenden gegrillt.
Sind die Bananen von allen Seiten gebräunt, streicht ihr noch einmal etwas Honig über den Bacon.
<fertig> 🙂
Serviert haben wir diesen äußerst skurrilen Dessert mit einer leicht gesalzenen Karamellsauce
(Zucker in etwas Butter im Topf so lange glatt rühren, bis er sich schön hellbraun verfärbt. Nun etwas Sahne hinzu fügen und alles unter ständigem Rühren so lange aufkochen, bis alle Klümpchen verschwunden sind)

Poffertjes- die kleine Delikatesse aus Holland


Poffertjes sind kleine Pfannküchlein, welche in einer speziellen Pfanne über Hitze zubereitet werden. Diese Spezialität kommt ursprünglich aus den Niederlanden, doch sind sie seit Jahren auch schon ein lecker Snack bei uns auf der Kirmes, Volksfest oder, wie hier, im heimischen Gehege.
Wir haben die Poffertjes in der Petromax poff30 Gusspfanne gemacht. Diese Pfanne ist sehr vielfältig einsetzbar: auf dem Feuer, im GBS Einsatz diverser Grills, im Backofen und Dank seiner abgeflachten Unterseite auch auf dem Herd.
Man kann sie süß und auch deftig zubereiten.
Wir beschreiben hier die süße Variante; haben sie aber auch mit angeschwitzen Speckwürfeln und auch mal mit Goudafüllung zubereitet. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ihr müsst nur in jedem Fall schnell arbeiten, denn die kleinen Pfannküchlein wollen schnell gewendet werden und sind im Nu fertig 😉

Was ihr als Zubehör benötigt:
Eine Poffertjes-Pfanne wie z.B. Diese
Trennfett, Butter oder Öl damit die Poffertjes nicht festbacken
2 Holzspieße oder einen kleinen Löffel zum Wenden der Poffertjes
Eine Dosierflasche mit mindestens 0,5L Fassungsvermögen

Hier nun das Rezept für ca. 75-80 Poffertjes:

Die Zutaten:
25g Butter
300ml Milch
250g Weizenmehl 405 oder 125g Buchweizenmehl und 125g Weizenmehl 405
50g Zucker
16g Vanillezucker (2 Päckchen)
20g frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
3 Eier Größe „M“
eine Priese Salz
Wer möchte kann auch etwas Mandelaroma oder einen Spritzer Amaretto in den Teig mischen 😉

Die Zubereitung:
Die Milch wird mit der Butter zusammen erwärmt- NICHT erhitzt!.
Danach kommt die frische Hefe dazu und wird komplett unter Rühren in der Milch aufgelöst.
Alle Zutaten kommen nun in eine Rührschüssel und werden mit dem Handrührgerät oder einem Schneebesen schön sämig gerührt.
Nun kommt der Teig abgedeckt für eine Stunde an einen warmen Ort.
In der Zwischenzeit wird die Feuerstelle vorbereitet:
Wir haben die Pfanne auf dem Atago eingesetzt. Dazu haben wir 8 Briketts zum glühen gebracht und im unteren Bereich des Atago platziert. Wer einen Kugelgrill, Gasgrill oder Backofen einsetzt, bringt diesen auf ca. 180°C-200°C und stellt die Poffertjes-Pfanne darauf, bzw. auf den Rost des Grills oder halt in den Backofen, damit sie sich schon einmal erhitzt.

Jetzt füllt ihr den Teig am Besten in eine kleine Flasche, das erleichtert das Füllen der kleinen Mulden.

Wer keine Flasche hat, nimmt einen Teelöffel zum Befüllen. Nach dem Befüllen müsst ihr direkt loslegen, da sonst der Teig, bedingt durch die Hefe, aus der Flasche läuft.
(Das ist uns nämlich beim ersten Mal passiert 🙂 )

Die Pöffertjes-Pfanne wird nun mit Butter, Trennfett oder Öl eingerieben, damit die Poffertjes nicht kleben bleiben. Das muss übrigens nach jedem Durchgang gemacht werden. Deshalb haben wir aus Bequemlichkeit Trennfett verwendet.
Die Mulden werden nun mit dem Teig befüllt. Nach ca. 1 bis 1,5 Minuten werden sie mittels zweier Holzstäbchen gewendet. ihr könnt den Zeitpunkt ganz einfach erkennen. Denn wenn der Teig anfängt Blasen zu werfen, könnt oder besser „müsst“ ihr ihn wenden!

Am besten bleibt ihr beim Backen an der Pfanne stehen, denn das geht wirklich sehr sehr schnell.

Nach weiteren 1,5 bis 2 Minuten sind die Poffertjes fertig und ihr könnt sie auf einen Teller zum Auskühlen legen.
Zum Schluss noch mit etwas Puderzucker bestäuben und genießen!

Viel Spaß beim Nachbacken 🙂

Apfel-Blätterteig-Rosen

Wie wäre es mal mit was Süßem?!
Das dachte sich Steffi auch! Und deshalb hat sie heute leckere Apfel-Blätterteig-Rosen in der Muffinform gebacken.

Ein echter Eyecatcher und mega lecker!

Hier die Zutatenliste:
2 rote Äpfel (z.B. Elster oder Braeburn)
1 rolle Fertig-Blätterteig
Ankerkraut „Fruit & Dessert“ (Klick mich) oder alternativ Zimt und Zucker
Aprikosenmarmelade
etwas Zitronensaft
Puderzucker zur Deko

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Die Zubereitung:
Als Erstes entkernt ihr die Äpfel, halbiert sie und schneidet sie in feine Scheiben.
Dann legt ihr Diese in eine Wasser-Zitronensaftmischung, so werden die Apfelscheiben nicht braun.
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Nun packt ihr den Blätterteig aus und teilt ihn längs in 4 gleichmäßige Streifen.
Die Äpfel kommen nun für ca. 2 Minuten in die Mikrowelle. Dann werden sie biegsam. 

Die Äpfel trocknet ihr nun gut mit einem Küchenpapier ab und legt sie mit der runden Seite nach oben, oberhalb und leicht über der Blätterteigkante eng nebeneinander.
Unterhalb der Äpfel gebt ihr eine dünne Schicht Aprikosenmarmelade über die gesamte Blätterteiglänge.

Anschließend streut ihr das Fruit & Dessert (oder eine Zimt-Zuckermischung) über die gesamte Fläche und schlagt den unteren Teil des Blätterteiges ein. Das wird deshalb gemacht, damit die Marmelade beim Backen nicht heraus läuft. 


Jetzt wird der Blätterteig der Länge nach zusammengerollt und in eine gebutterte Muffinform gelegt. 
Steffi hat die Petromax mf6 dazu genommen. 
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Auf den auf 180°C vorgeheizten Grill werden die Blätterteig-Rosen nun gut 40-45 Minuten indirekt gebacken.
Für die Backofen-Variante wird der Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze aufgeheizt. Auch hier backen die Blätterteig-Rosen ca. 40-45 Minuten.
Sind sie goldbraun, sind sie fertig. 
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Nach einer kurzen Abkühlzeit werden die Blätterteig-Rosen vorsichtig aus der Form befreit und mit etwas Puderzucker bestäubt.
Fertig- Lecker- Einfach 🙂
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Viel Spaß beim Nachbacken 😉

Gegrillte Wassermelone mit süßem Schlag

Eine gegrillte Wassermelone??….. ja klar 🙂
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Hier die Zutaten:
1 Stück Wassermelone
1 Becher Schlagsahne ( möglichst 32%)
1 Päckchen Vanillezucker
200g Doppelrahm- Frischkäse
1 EL Zucker
etwas Zitronenabrieb
1 Erdnuss- Karamell- Riegel ( Mr. Tom oder Crunchy Bars, oder Ähnlich)
etwas Honig
ein paar frische Minzblätter zum Garnieren
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Die Zubereitung:
Als Erstes wird die Sahne mit dem Vanillezucker und dem Zucker steif geschlagen. Nun kommt der Frischkäse, etwas Honig und der Zitronenabrieb dazu. Alles zusammen vorsichtig mit einem Löffel vermengen.
Das Ganze wird nun für 1 Stunde im Kühlschrank kaltgestellt.
In der Zeit wird die Melone in ca. 2-3 cm. dicke, dreieckige Scheiben geschnitten und der Karamellriegel grob mit dem Messerrücken zerhackt.
Dann wird die Melone auf direkter Flamme des ca. 200°C heißen Grill´s gelegt. Von jeder Seite wird sie nun ca. 1,5- 2 Minuten gegrillt.
Danach wird die Melone leicht mit Honig beträufelt, mit dem süßen Schlag, dem gehackten Karamellriegel und der frischen Minze serviert.
Wir haben dazu die gegrillte Eiswaffel, hier aus diesem Blog, gereicht.
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Anna- Sophia´s Dream

Das momentane Lieblingsdessert meiner Tochter ist
gegrillte Eiswaffel mit einer Füllung aus Erdnüssen, Johannisbeeren, Marshmellos, Himbeeren, Choco-Crossis und Heidelbeeren.
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Hier die Zutaten:
je nach Belieben und Größe der Eiswaffel ( wir haben die Waffeln beim örtlichen Eisdealer gekauft)
1 Hand voll:
Choco- Crossis
Mini- Marshmellos
Erdnüsse
Frische Fürchte wie z.B.  Himbeeren, -Johannisbeeren, und Heidelbeeren
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Die Zubereitung:
Die Beeren gut waschen und mit einem Küchenkrepp trockentupfen.
Die Erdnüsse werden grob mit dem Messerrücken gehackt.
Jetzt wird die Eiswaffel nach Belieben abwechselnd mit den Zutaten gefüllt und in Alufolie eingewickelt.
Dann die Eiswaffeln indirekt für ca. 8 Minuten im heißen Grill erhitzen. Hin und wieder mal drehen…
Nun die Alufolie vorsichtig entfernen und die süße Nachspeise genießen. Wer will, kann das Ganze noch mit einer Kugel Vanilleeis und diversen Fruchtsaucen pimpen 😉
Wir haben die Waffeln zusammen mit einer gegrillten Wassermelone und süßem Schlag serviert. LECKER LECKER! 🙂