Bärlauch-Pesto mit gerösteten Pinienkernen


Passend zur Jahreszeit, gibt es heute mal ein klassisches Bärlauch-Pesto.
Das Pesto passt zu vielen Speisen, wie zum Beispiel Pasta, als Topping für Steaks, zum Spargel, auf einem frischen Bauernbrot, usw. usw. usw.

Hier die Zutaten:
100g frischer Bärlauch
100g Pinienkerne
100g geriebener Parmesankäse
Zitronensaft
1TL Salz
250ml Olivenöl

Die Zubereitung:
als erstes schneidet ihr die Stiele vom Bärlauch ab, die sind nämlich bitter.
Dann wascht ihr den Bärlauch, tropft ihn mit Küchenkrepp ab und schneidet ihn in grobe Stücke.

Nun werden die Pinienkerne in etwas Olivenöl goldbraun angeschwenkt und abgekühlt.

Dann wird der Bärlauch mit den Pinienkernen, dem geriebenen Parmesankäse, Salz, Olivenöl und Zitronensaft im Mixer oder Pürierstab fein püriert.

Fertig, einfach, super lecker!!!
Abgefüllt in Gläser hält sich das Pesto nun über Monate im Kühlschrank! Wichtig ist, wenn ihr etwas aus dem Glas entwendet, macht den Rand des Glases danach mit einem Küchenkrepp sauber und träufelt etwas Olivenöl über den Rest. Das versiegelt das Ganze quasi wieder 😉

CASO Profi Sous Vide Garer SV 1200 Pro Smart

Heute testen wir den neuen Profi Sous Vide Garer SV 1200 Pro Smart aus dem Hause Caso-Design .

Der Stick hat 1200 Watt und kann im Bereich von bis zu 90°C in 0,5°C Schritten eingesetzt werden.
Wasserbäder bis zu 30 Litern Volumen können verwendet werden. Somit ist auch das schonende Garen von großen Fleischstücken problemlos möglich!

Dank seines IPX 7 Standart ist er komplett wasserdicht!

Er hat eine Timerfunktion in 1 Minuten Schritten bis zu 99 Stunden und 59 Minuten.

Dank seiner praktischen, fest justierbaren Einhängevorrichtung ist er in vielen Gefäßen einsetzbar!

Des weiteren besitzt er eine WLAN-Funktion und ist mittels der kostenlosen App Caso-Control auch außerhalb des WLAN-Bereiches einzusehen und zu steuern.

Die App gibt es für IOS und Android. Ebenfalls dort findet man die App“ Caso-Food-Manager“. Eine nützliche App, um den Kühlschrank/ Tiefkühler zu verwalten.

Das Display des Sous Vide Sticks ist sehr gut ablesbar und einfach zu bedienen.
Auch die Reinigung ist kinderleicht. Dazu wird einfach der untere Teil entgegen des „Schloss“ gedreht.

Hier sind die wichtigsten Daten:
– Maße: (B/H/T): 180x 75x 390 mm
– Gewicht:ca.1,5 Kg
– Umwälzvolumen: ca. 10 Liter pro Minute
– 3 D Zirkulation für eine konstante Temperatur der Wasserumwälzung
– LED Display
– Temperatur in 0,5°C Schritten bis hin zu 90°C einstellbar
– Timerfunktion
– komplett wasserdicht

Zum Test haben wir einen GN-Behälter mit Deckel aus Polycarbonat genommen. In den Deckel haben wir ein kreisrundes Loch gebohrt. Den Behälter haben wir in eine Thermobox gepackt. In den Deckel der Thermobox wurde ebenfalls ein kreisrundes Loch gebohrt. Somit bleibt die Energie zentral im Behälter. Verdunstungen des Wassers werden weitgehend vermieden. Gerade das ist nicht unwichtig, wenn man eine längere Garzeit für z.B. Pulled Pork einplant. Alternativ bietet die Fa. Caso-Design auch sogenannte Isolationskugeln (Set 200 Stck.) zur Vermeidung des Wasserverlust durch Wasserdampf an!

Für den Test haben wir ein Rumpsteak gewählt und vakuumiert.

Das verwendete Steak hat eine Stärke von 2 cm.

Das Steak möchten wir „medium rare“ also „englisch“ garen. Also haben wir den Stick auf 51°C und 45 Minuten Garzeit eingestellt. (Eine entsprechende Gar-Tabelle erscheint in Kürze)

Der Stick erhitzt nun die Wassertemperatur auf exakt 51°C. Die erreichte Temperatur wird durch 2 kurze Pieptöne bestätigt. Nun wird das Fleisch in das Wasserbad gelegt. Damit das Fleisch nicht an die Wasseroberfläche gelangen kann, wurde kurzerhand der Topfdeckelhalter eines bekannten schwedischen Möbelgeschäftes verkehrt herum über das Fleisch platziert.
Das Steak wird nun 45 Minuten schonend gegart; der eingestellte Timer läuft jetzt rückwärts.

Nach Ablauf der Zeit  ertönen 3  „Pieptöne“ und im Display erschein „End“.

Nun haben wir das Steak ganz kurz in einer sehr heißen Pfanne von beiden Seiten gebraten. Einfach, um ein paar optische Grillstreifen und Röstaromen zu erreichen. Wichtig ist, dass das Fleisch wirklich nur ganz kurz unter sehr starker Hitze gebraten wird! Wenn es zu lange gebraten würde, bringt der Sous Vide Effekt nichts mehr!


Fazit:

Das Steak war butterweich, sehr schön in seiner Farbe und äußerst schmackhaft. Gewürzt wurde es nach dem Braten nur mit Salz und Pfeffer.

TOP- Produkt zu einem fairen Preis:
Der Sous Vide Stick heizt das Wasserbad sehr schnell und relativ geräuscharm auf. Durch das 3D Zirkulationsprinzip bleibt die Temperatur konstant.
Die WLAN-Funktion ist ebenfalls ein praktisches Beiwerk.So kann man gerade bei längeren Garzeiten hin und wieder den Stick abfragen und beobachten. Auch hier ertönt ein Signalton, wenn das Produkt fertig ist. Durch die Cloud ist der Stick auch außerhalb des Wlan-Netzes erreichbar.
Die kostenlosen Apps Caso-Control und Caso Food Manager sind sehr nützliche Apps. Gerade die Foodmanager- App sorgt unter genauer Verwendung für einen „aufgeräumten Kühl- oder Gefrierschrank. Seit Neuesten werden zu den originalen Vakuumierbeuteln Aufkleber mit entsprechenden QR-Codes geliefert. Diese kommen einfach auf den Vakuumbeutel und werden über die App eingescannt. Kein Produkt geht mehr im Kühl- Tiefkühlschrank verloren!
Der Stick ist für € 109,99 im Handel zu erwerben. Damit ist er im mittleren Preissegment und mit seiner Zusatzausstattung (WLAN-Cloud- Apps), sowie seiner hervorragenden Eigenschaften eine klare Kaufempfehlung!

Wir sind mehr als begeistert!!
(Teilweise Bild- und Textmaterialien mit freundlicher Genehmigung von Caso-Design)

Pork Belly Burnt Ends


Klassisch werden Burnt Ends aus der Rinderbrust hergestellt. Eine sehr schmackhafte und saftige Variation sind Burnt Ends aus dem Schweinebauch.
Ihr werdet euch die Finger lecken, das kann ich euch jetzt schon versichern 🙂
Hier die Zutatenliste:
2,5 Kg Schweinebauch (mit nicht zu hohem Fettanteil)
100g brauner Zucker
150g Honig
100g Butter
200 ml BBQ-Sauce ( „z.B.hier aus dem Blog“ (Klick mich)
100g BBQ Rub (z.B.Ankerkraut Tennessee teardown (Klick mich)
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Die Zubereitung:
Als Erstes entfernt ihr die Schwarte vom Schweinebauch. (es sei denn, euer Metzger hat diese Arbeit, wie auch das Entfernen der Knorpel und Knochen für euch übernommen)
Dann entfernt ihr die Knochen und die Knorpel vorsichtig mit einem scharfen Messer.


Nun schneidet ihr den Schweinebauch in ca. 3cm große Würfel und mariniert diese mit dem BBQ-Rub.
Die marinierten Würfel werden nun für mindestens 3 Stunden, besser noch über Nacht, vakuumiert oder eng in Klarsichtfolie gerollt, im Kühlschrank gelagert.


Am nächsten Tag werden die vakuumierten Würfel ca. 1 Stunde vor dem Beginnen aus dem Kühlschrank bei Zimmertemperatur gelagert. Die Briketts werden nun mit einem 3/4 gefüllten Anzündkamin zum Glühen gebracht.
Ist dieses geschehen, kommen sie in 2 Kohlekörbe am Rand des Grills- wir grillen indirekt.
Nun wird der Grill auf ca. 120°C eingeregelt.
Danach kommen die Schweinebauchwürfel auf das Rost (wo keine Briketts sind) und ein paar Hickory-Rauchchips auf die glühenden Kohlen.
Das Ganze smokt nun gute 2-2,5 Stunden im abgedeckten Grill. Hierbei entsteht eine schöne dezente rauchige Note.
Schaut nach 2 Stunden einmal nach, ob die Farbe der Würfel schon schön braun ist. Denn bedingt durch den Rub und den darin enthaltenen Zuckeranteil werden die Schweinebauchwürfel mal schneller, mal langsamer braun.
Haben sie eine schöne Bräune erreicht, kommen die Burnt Ends in eine Auflaufform. Wir haben hier die Koncis von dem berühmten schwedischen Möbelhaus genommen ;-).
Nun werden sie mit dem braunen Zucker, Honig und Butterflocken bedeckt und mit Alufolie fest verschlossen.
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Jetzt kommen sie wieder auf den Grill und zwar wieder in den indirekten Bereich. Unter Verschluss werden sie nun 1 1/2 Stunden weiter gegart.
Nach den 1 1/2 Stunden kommt die Alufolie ab und die Burnt Ends werden mit der BBQ-Sauce komplett vermengt.
Ohne Alufolie kommen sie nun nochmals für 30 Minuten unter Verschluss in den indirekten Grillbereich.
In der Zeit karamellisiert die Sauce schön am Fleisch.
Nach 30 Minuten befreit ihr die Burnt Ends aus der Aluschale und legt sie für ca. 15 Minuten direkt auf das Grillrost. Die Sauce pappt dann richtig schön am Fleisch.
Dann sind die kleinen schmackhaften Burnt Ends endlich fertig.
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Es ist ein wahrer Gaumenschmaus und die Zubereitungszeit lohnt sich!!
Viel Spaß beim Nachgrillen 🙂
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Der Monolith Junior

(Vorweg, die Jungs und Mädels von Pottfeuer in Sprockhövel haben mal so richtig Ahnung und haben uns sehr gut beraten!!)

Grills kann man ja eigentlich nie genug haben… 😀  Darum haben wir am vergangenen Samstag den Monolith Junior Keramikgrill von Pottfeuer in unsere Familie aufgenommen. Der Junior ist der kleinste Keramikgrill aus dem Hause Monolith und ist für ca. 2-4 Personen geeignet.

Aber, was kann so ein Keramikgrill gegenüber normalen Kugelgrills?
Das erklären wir euch in diesem Beitrag.

Das Garverfahren ist bereits über 3000 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Fernost.
Aus dem in Japan seit Jahrhunderten bekannten Mushikamado entwickelte sich ab ca. den 70er Jahren der Keramikgrill (auch Keramik-Ei genannt) und startete seine Reise um die Welt.

Keramiköfen werden zum garen, räuchern und zum grillen genommen. Durch die dickwandige Außenwand und durch die Keramik bleibt die Garraumtemperatur über lange Zeit konstant.
Mit Gar-Temperaturen von 80°C bis ca. 400°C sind sie ware Multitalente und gerade deshalb so vielseitig einsetzbar.

Lieferumpfang (Komplettset):
Der Monolith wird als Komplettset mit einem Protektorstein, einer Feuerbox, einem Feuerring, einem Deflektorstein mit Distanzstück, einem Grillrost, einer 2. Grillebene, Bambusgriff und Thermometer geliefert. Wahlweise kann er auf einem Rollwagen (auch Nest genannt), oder mittels Keramikfüßen aufgestellt. werden.
Ebenfalls sind eine Räucherschiene mit passendem Schieber und ein Aschehaken zum Entfernen der Asche im Lieferumfang enthalten.

Maße und Gewicht:
Der Monolith Junior hat folgende Maße und Gewicht:
Der Durchmesser beträgt 47 cm, bzw. mit Griffen 52 cm.
Seine Höhe beträgt 57 cm ohne Wagen und 95 cm mit Rollwagen.
Er hat ein Eigengewicht von 40 Kg.
Mit dem Rollwagen kommt er auf ca. 45 Kg.
Die Grillfläche beträgt 33cm auf der unteren- und 26 cm auf der oberen Grillfläche.

Aufbau des Monolith:
Der Aufbau ist entsprechend simpel:
Zuerst werden die Edelstahlkappen aus dem Beschlagbeutel auf die oberen Enden der Beine gesetzt. Nun werden die Beine auf die Gewindeenden des Gestells geschraubt.
Die Beine werden jeweils soweit gedreht, bis sie mit den Löchern des Gestells übereinstimmen.
Pro Bein werden nun jeweils 2 Innensechskanntschrauben mittels des mitgelieferten Schlüssel gerade in die Gewinde eingedreht und festgeschraubt.
Dann wird der Keramikgrill so in das Gestellt platziert, dass die Zuluftsteuerung (Ascheklappe) mittig zwischen 2 Beinen steht.
Die obere Luftsteuerung wird einfach auf das im Deckel befindliche Loch gesteckt.
Die Feuerbox wir so im Grill platziert ,dass die Öffnung der Feuerbox exakt mit der Öffnung der Aschekllappe/ untere Luftzufuhr übereinstimmt.
Genau so wird auch der Feuerrring platziert.
Jetzt wird der Protektorstein mittig auf den Boden Des Monolith gelegt.
Danach wird der gusseiserne Kohlerost in die Feuerbox gelegt. Auf ihn kommt dann der Kohlekorb mit der Ausbuchtung genau so, dass die Öffnung exakt vor der Klappe zur Befüllung der Smokechips liegt.
Das war´s- Feuer frei 🙂
Die komplette Bedienungsanleitung gibts auch : „hier“ (Klick mich)

Der Einsatz:
Der Monolith darf ausschließlich nur mit Holzkohle und NICHT mit Briketts betrieben werden. Die Briketts würden bedingt durch das darin enthaltene Bindemittel nach einiger Zeit die Poren der Keramik verschließen.
Es empfiehlt sich, gröbere Holzkohle zu verwenden, damit die Luftzufuhr nicht verschlossen wird.
Angezündet wird die Kohle mittels eines Anzündkamins, festen Grillanzündern oder mit HIlfe eines Looftlighters (s.unten). Dieser bringt die Holzkohle binnen weniger Minuten zum Glühen.
Niemals dürfen flüssige Grillanzünder verwendet werden.

Durch sein ausgeklügeltes System hält die Holzkohle über Stunden im Monolith. Somit können auch Longjobs problemlos durchgeführt werden.
Ist die Holzkohle durchgeglüht, kann man entweder ohne Deflektorstein sehr hohe Temperaturen bis hin zu ca. 400°C erreichen (untere Luftzufuhr und oberer Lüfter sind dann komplett geöffnet). So macht z.B. Steakgrillen eine Menge Spaß!
Unter Verwendung des Deflektorsteins kann die Temperatur oben und unten an den Lüftern so gering geöffnet werden, so dass eine konstante Temperatur von z.B. 80°C bis 100°C eingeregelt werden kann. Hierzu werden die Lüfter wirklich nur einen kleinen Spalt geöffnet. Nach ca. 30 Minuten ist der Grill dann optimal eingeregelt und es kann sofort losgehen.
Ein wirklich tolles Gadget ist die kleine Klappe an der Front des Monolith. Durch Diese können mittels der mitgelieferten Räucherschiene die Räucherchips mit Hilfe des Schiebers direkt auf die Kohlen geschoben werden. Das Gargut kann somit unter Verschluss im Grill bleiben.

Reinigung des Monolith:
DIe Reinigung des Monolith erfolgt quasi kinderleicht. Ihr öffnet hierzu einfach den untersten Lüfter und zieht die Asche mittels des Ascheshaken einfach heraus. Natürlich kann dazu auch ein Aschesauger, oder auch ein Staubsauger verwendet werden.

Fazit:
Der Monolith ist nicht günstig!
Aber mit seinen vielfseitigen Einsatzbereichen, ob Smoken, Grillen, Räuchern oder Backen und seiner Fähigkeit, die Temperatur konstant für einen langen Zeitraum zu halten, ist er auf jeden Fall sein Geld wert!
Seine Vorteile bestehen im Großen und Ganzen in seiner schnellen Einsatzbereitschaft, seiner konstanten Temperaturhaltung, seiner Sparsamkeit mit Holzkohle und seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.
Der einzige, wenn überhaupt nennenswerte Nachteil ist sein relativ hoher Preis.
Wir sind begeistert!
(Quellen und Fotos teilweise mit freundlicher Genehmigung von Monolith Keramisch Grillen) 

Oktopus oder Krake aus dem Dutch Oven

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Heute haben wir mal etwas nicht so Alltägliches für euch zubereitet:
Oktopus oder auch Krake genannt, geschmort auf Gemüsen im Dutch Oven.
Vorab: Wir haben Ihn nicht auf Bordsteinkanten mürbe gekloppt und ein Weißweinkorken kam auch nicht dazu (weil gerade letzteres Quatsch ist  🙂 )
Die Zutaten:
1 ganzer Oktopus (Krake)
4 Zwiebeln
1Kg Kartoffeln
2 Mono-Knoblauchzehen, oder 4-5 normale Knoblauchzehen
2 rote Paprika
4 Tomaten
Salz
Olivenöl
3 Zweige Rosmarin
3 Zweige Thymian
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Die Zubereitung:
Als Erstes nehmt ihr euch den Kraken vor. Wenn ihr einen TK-Kraken gekauft habt, müsst ihr ihn im Kühlschrank über Nacht auftauen lassen.
Wir haben einen frischen gekauft.
Mit einem kleinen Schnitt links und rechts neben der Augen, trennt ihr Diese heraus.
Dann geht ihr mit einem Finger in das Innere des Sacks und drückt den Schnabel nach Außen heraus.

Nun wird die Haut am Kopf vorsichtig mit einem Messer entfernt- das ist etwas mühselig. (An den Armen braucht die Haut nicht entfernt werden)
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Als nächstes wird der Oktopus gründlich mit kaltem Wasser abgewaschen, Stülpt hierzu auch den Sack um- das geht ganz einfach.
Danach trocknet ihr ihn ordentlich mit einem Küchenkrepp ab.
Nun werden die Kartoffeln geschält und wie auch die Paprika und Zwiebeln in grobe Stücke geschnitten. Der Knoblauch wird fein gehackt.
Alles zusammen kommt nun in den Dutch Oven und wird mit Salz und Olivenöl vermischt.
Anschließend kommen ein paar Zweige Thymian und Rosmarin dazu.
Der Kraken nimmt nun mit den Armen nach oben Platz in der Mitte des Dutch Oven.

Im Anzündkamin haben wir währenddessen 12 Kokoko-Briketts zum Glühen gebracht.
Ist dieses geschehen, kommt der Deckel auf den Dutch Oven und die glühenden Briketts auf den Deckel. (Unter den Dutch Oven kommen dieses Mal nur 2 Briketts, denn der Kraken muss ganz langsam vor sich hin sieden. Kocht er, verknoten sich die Eiweißketten und der Kraken wird gummiartig und zäh!)
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Das Ganze siedet nun für gut 2 Stunden vor sich hin.
So sah er nach 1,5 Stunden aus:
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Ob er gar ist, könnt ihr mit einem Holzspieß testen. Diesen steckt ihr in den Körper des Oktopus. Wenn er ganz leicht wieder heraus geht, ist er fertig. Ansonsten weiter sieden lassen. Bei uns war er nach 2,15 Stunden gar, superzart und extrem lecker!

Nachbauen lohnt auf jeden Fall! Viel Spaß dabei 😉

Roadkill Chicken

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Hähnchen einmal „anders“ zubereitet: Das Roadkill Chicken oder auch „überfahrenes Hähnchen/ plattes Huhn“ 😀
Anders als ein Hähnchen auf dem Drehspieß oder auf dem Hühnersitz liegt dieses Hähnchen platt in der mit Zitronen, Knoblauch, Zwiebeln und Orangen gebetteten, feuerfesten Form.
Die Zutaten:
1 ganzes Maishähnchen (oder normales Grillhähnchen) von ca. 1,2 Kg
1 Orange
2 Zitronen
2 ganze Knoblauch
4 EL Brathähnchengewürz ( „z.B.Ankerkraut Texas Chicken“ (Klick mich) )
3-4 frische Thymianzweige
3 rote geschält Zwiebeln
70g Butter
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Die Zubereitung:
Das Hähnchen wird mit kaltem Wasser abgewaschen und mit einem Küchenkrepp trocken getupft.
Nun wird ihm mit einem scharfen Messer oder einer Geflügelschere das Rückrat entfernt. Hierzu schneidet ihr links und recht an der Wirbelsäule entlang. Diese kann man danach ganz einfach entfernen.

Um das Hähnchen nun platt zu bekommen, dreht ihr es um,  drückt es ein wenig auseinander und brecht ihm mit einem leichten Druck mit der flachen Hand das Brustbein. Klingt brutal, ist es aber nicht!

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Nun werden die Zitronen, die geschälten Zwiebeln, der Knoblauch und die Orange in Scheiben geschnitten und in eine geeignete, feuerfeste Form gelegt.
Darauf verteilt ihr die Thymianzweige.
Das Hähnchen wird nun großzügig innen und außen mit dem Brathähnchengewürz bestreut und auf das Bett gelegt.

Jetzt bringt ihr einen 3/4 mit Briketts gefüllten Anzündkamin zum Glühen.

Sind die Briketts durchgeglüht, schüttet ihr sie in 2 Kohlekörbe am Rand des Grills und regelt Diesen auf 180°C ein.
Ist Dieses geschehen, kommt die Form in den indirekten Bereich des Grills und das Hähnchen gart nun ca. 1 Stunde bis zu einer Kerntemperatur von 60°C unter geschlossenem Deckel. Das Hähnchen nimmt in dieser Zeit die ganzen Aromen der Zwiebeln, Orangen, Zitronen, Knoblauch und Thymian auf.
Hat es die Kerntemperatur von 60°C erreicht, nehmt ihr die Form vom Grill , pinselt das Hähnchen mit einer Mischung aus zerlassener Butter und etwas Brathähnchengewürz ein und legt es direkt auf das Grillrost- natürlich weiter im indirekten Bereich.
Das Hähnchen gart nun weiter unter dem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von 80°C.
Dann ist das Hähnchen super saftig und gar.
Serviert haben wir es zusammen mit den Zutaten aus der Form.
Die gesamte Garzeit beträgt ca. 90 Minuten.
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Viel Spaß beim Nachbauen 🙂

Chili con Carne

Einfach, schnell und sowas von lecker… Chili con Carne.
Wir haben es im Dutch Oven gemacht, es geht natürlich auch, wie fast alle unsere Dutch Oven Gerichte, im Topf 😉
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Folgende Zutaten werden benötigt:

500g Rinderhackfleisch
5 mittelgroße Zwiebeln
1 Rote Paprikaschote
1 Mono-Knoblauchzehe, oder 2-3 normale Knoblauchzehen
1 Dose Chilibohnen
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Gemüsemais
1 Dose geschälte Tomaten
2 Chilischoten (kein must have)
2 EL Salz
2 El Paprikapulver (wir haben „geräucherten Paprika“ (Klick mich) von Ankerkraut genommen)
1 TL Jalapeno geschrotet (z.B. „Ankerkraut“ (Klick mich) )
1 TL Cumin (Kreuzkümmel; auch hier haben wir den „ganzen Kreuzkümmel“ (Klick mich) von Ankerkraut im Mörser bearbeitet)
1 TL Pfeffer (z.B. Ankerkraut „Pfeffer Symphonie“ (Klick mich) )
100g Tomatenmark
ggf. etwas Wasser
Etwas Öl zum Anbraten
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Die Zubereitung:
Zuerst werden die Zwiebeln, Chilischoten und der Knoblauch fein geschnitten.
Die Paprika wird nur in grobe Stücke geschnitten.
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Die Chilibohnen und die Kidneybohnen werden in einem Sieb abgewaschen.
Da wir zum Kochen den Petromax ft 4.5 nehmen, werden in der Zwischenzeit 15 Briketts zum glühen gebracht. Die benötigen wir, weil unter dem Dutch Oven eine gute Hitze erzeug werden muss.
(Für die Herdvariante wird die Herdplatte auf volle Stufe gestellt)
Sind die Briketts durchgeglüht, kommen sie unter den Dutch Oven.
Ist der Dutch Oven heiß, (einfach einen klitze kleinen Spritzer Wasser hinein träufeln- wenn es leicht spritzt, ist das Fett heiß genug) wird das Hackfleisch in Öl angebraten.
Dann kommen Zwiebeln, Paprika, Knoblauch und ggf. die Chilischoten dazu.
Gewürzt wird nun mit Salz, Pfeffer, Jalapeno, Kreuzkümmel und Paprikapulver.
Jetzt kommt das Tomatenmark dazu und alles wird unter ständigem Rühren noch ca. 2 Minuten weiter gebraten.
Danach gesellen sich die geschälten Tomaten, Mais und die Bohnen mit dazu. Es wird nochmal 2 Minuten weiter gerührt.
Wenn zu wenig Flüssigkeit im Topf oder Dutch Oven ist, einfach ein wenig Wasser beifügen.
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Nun kommt der Deckel auf den Dutch Oven, bzw. Topf und das Chili con Carne wird eine gute halbe Stunde gegart.
Dann ist es fertig.
Wer möchte, kann das Ganze mit einem Löffel Creme fraiche aufpimpen.
Wir haben einfach Nachos dazu serviert.

Viel Spaß beim Nachbauen 🙂

Der Petromax Atago, ein wahres Multitalent

Unser neustes Familienmitglied heißt Atago und kommt aus dem Hause Petromax.
Der Atago ist ein absoluter Allrounder und kann als Grill, Ofen, Herd und Feuerschale verwendet werden. Zum Anfeuern des Atago eignen sich Holzkohle, Briketts und Feuerholz. Für uns als Dutch Oven Junkies und Outdoor-Kocher ein sehr interessantes Gerät 😉
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Er ist extrem robust, kinderleicht auf- und wieder abzubauen und eine Bereicherung für Outdoor- Enthusiasten.
Im Lieferumfang enthalten sind:
der Atago, ein Kohlerost mit einem Durchmesser von 29cm und ein Edelstahl Grillrost mit einem Durchmesser von 34cm.
Er besteht aus rostfreiem Stahl und ist somit absolut für den Outdoorbereich geeignet.
Hier seine Maße und Gewicht:
eingeklappt:
42cm x 42cm x 15 cm (Durchmesser/ Höhe)
ausgeklappt:
42cm x 42cm x 28cm (Durchmesser/Höhe)
Das Gewicht des Atago beträgt exakt 6,1 Kg.
Ebenfalls haben wir uns noch die Umluftkuppel für ein wind- und witterungsgeschütztes Dopfen und die Transporttasche (Transporttasche ft12/Atago) quasi als Lagerplatz und zum Transportieren gekauft.
Der Atago ist sofort einsatzbereit, man muss ihn nicht erst zusammen bauen.
Ein Zug mit leichtem Ruck am Griff, und schon klappt der Atago seine Füße aus und seine Zylinder fahren nach oben. Fertig 🙂
Zum Zusammenklappen greift man einfach links und rechts unter den untersten Zylinder und hebt den Atago an. Schon klappen die Füße ein und der obere Zylinder fährt in den unteren. Fertig 🙂


Seitlich hat der Atago einen kleinen Schieber, mit welchem ihr die Luftzufuhr regeln könnt. Ist der Schieber komplett geöffnet, heizt er sich rasant auf.
(Nach dem Anfeuern und durchglühen der Briketts sollte der Schieber je nach Verwendung wieder so gut wie geschlossen werden, da sonst die Briketts sehr schnell verbraucht werden-es wird wirklich eine enorme Hitze aufgebaut)

Der Petromax Atago basiert auf dem sogenannten Kaminprinzip und benötigt daher nur sehr wenig Briketts. Zudem können die Briketts durch den besagten Kamineffekt sehr einfach durchgeglüht werden. Wenn man den Atago als Feuerschale nutzt, wird das Holz dank des Holzvergaserprinzips sehr effizient verbrannt, sodass nur wenig Asche über bleibt.

Der Atago ist aus Edelstahl gefertigt und doppelwandig ausgelegt. Das sieht nicht nur super aus, sondern isoliert den Brennbereich zugleich so wirkungsvoll, dass die Außenwand selbst bei längerem Betrieb so gut wie garnicht aufheizt
Drei auf einen Streich: Die Grundfunktionen des Petromax Atago
Der Petromax Atago ist mit seinen drei Grundfunktionen maßgeschneidert für die Petromax-Produktwelt.
Petromax Atago als Grill
Der Atago kann ganz klassisch als Grill genutzt werden. Angefeuert durch Holzkohle oder Briketts ist er durch den Kamineffekt schnell auf Temperatur. Ein passender Grillrost und ein Kohlerost sind im Lieferumfang enthalten.
Petromax Atago als Ofen oder Herd
Der Petromax Atago ist zugleich eine äußerst effektive und vielseitige Kochstelle. er eignet sich hervorragend zur Befeuerung von Dutch Oven bis zu einem Durchmesser von 33cm, das entspricht dem ft6 und ft9.
Kleiner geht natürlich immer. Jedoch ist es von Vorteil, wenn der Topf aufgrund seiner Größe an den Rändern des Atago mit den Laschen für den Henkelgriff aufliegt.
(Der ft6, bzw. der ft9 schließen den Atago komplett ab)
Kleinere Töpfe mit Füßen kann man natürlich auch in den Atago stellen. Die Füße stehen dann auf dem Kohlerost. Bei der Verwendung von Töpfen ohne Füße muss unbedingt der Untersetzer verwendet werden, da sonst die Briketts zerdrückt werden!
Bedingt durch das System, benötigt man im Atago nur noch gut 2/3 der sonst benötigten Briketts.
Am Besten nutzt man ihn mit den gusseisernen Feuertöpfen von Petromax bis zur Größe ft9.  Sie passen in den inneren Zylinder des Petromax Atago und stehen mit ihren Füßen dort direkt auf den glühenden Briketts.
Der gut isolierte Atago sorgt so für eine optimale Hitzeausbeute. In gleicher Weise kommen auch die Kastenformen zum Einsatz in denen Brot und Kuchen gebacken werden können oder auch Aufläufe entstehen. Auch für Gugelhupf Formen oder zum Kaffee kochen, zum Beispiel mit dem Petromax Perkolator, ist der Atago bestens geeignet. Oben auf der runden Öffnung des Petromax Atago kommen die Pfannen schnell auf Brattemperatur. Und in Verbindung mit den Petromax Feuerschalen wird der Atago zum Plancha-Grill.

Petromax Atago als Feuerschale
Nachdem der Alleskönner zur Zubereitung des Essens genutzt wurde, kann nun ein Lagerfeuer für den Abend direkt im Atago entzündet werden. Er wird dadurch zur praktischen und sicheren Feuerschale. Das funktioniert sowohl im eingeklappten als auch im ausgeklappten Zustand.
Der Praxistest:
Jetzt heißt es den Atago zu testen. Es gab ein Kasseler-Sauerkraut-Schichtfleisch im ft6.
Wir haben zum Anfeuern die Petromax „Zunder“ verwendet. Natürlich gehen auch alle handelsüblichen, festen Grillanzünder. Nicht geeignet sind flüssige Grillanzünder!
Der Grillanzünder wird einfach auf den Boden des Atago gestellt und entzündet. Dann kommt das Kohlerost drauf und darauf die Briketts ,in unserem Fall Briketts von Mc. Brikett-für unten 6 und für oben 10.
(Sonst haben wir dafür 8 für unter den Dutch und 15 für den Dutch-Deckel genommen)
Der Lüftungsschieber wird voll auf gestellt. Einen Anzündkamin braucht es also nicht mehr.
(Maximal sollten niemals mehr als 30 Briketts zum Glühen gebracht werden!)
Wir habe ihn auf einen Holztisch gestellt und mit den befeuerten Briketts über einen Zeitraum von 3 Stunden zur Befeuerung des Dutch Oven im Betrieb gehabt. Unter ihm wurde kein nennenswerter Temperaturanstieg gemessen- es war sozusagen „kalt“ unter ihm 🙂
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Das ist natürlich super, denn man kann den Atago, ohne Angst zu haben, auf der Wiese z.B. auf dem Campingplatz nutzen!
Nachdem die Briketts durchgeglüht waren, wurden sie entsprechend platziert und die Umluftkuppel kam auf Grund der schlechten Witterungsverhältnisse auf den Atago. Der Lüfter wurde fast komplett geschlossen.

Nach 3 Stunden waren die Briketts immer noch am Glühen, aber das Schichtfleisch zum Verzehr fertig 😉

TOP!!
Zubehör für noch mehr Möglichkeiten
Genau passend zum Petromax Atago gibt es als Zubehör die Umluftkuppel, die den Petromax Atago in einen Umluftofen verwandelt. Die zirkulierende Wärme ermöglicht gleichmäßiges und energiesparendes Backen und Garen unter freiem Himmel. Dank der beschichteten Innenseite und der engmaschig gewebten Aramid-Fasern entweicht kaum Hitze. Gleichmäßiges Garen und sogar Pizza backen gelingen damit auch unter freiem Himmel.
Außerdem bietet Petromax noch eine passende Transporttasche ft12/Atago an, als saubere und praktische Lösung für den Transport und die Lagerung des Petromax Atago.

Wir haben festgestellt, dass trotz des regnerischen Wetters unter Verwendung der Umluftkuppel keine Feuchtigkeit auf den Dutch Oven oder in den Innenraum des Atago gelangt ist. Die Briketts wurden durch den Regen nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Also kann er zu jeder Jahreszeit und bei jeder Witterung in vollem Umfang verwendet werden!
Fazit: Der Atago ist nicht ganz günstig. Jedoch überzeugt er durch seine sehr gute Verarbeitung, seinem perfekten Luftsystem und seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten!
Er ist perfekt für Camping und Outdoor-Cooking geeignet. Dank seiner  im eingeklappten Zustand geringen Abmessungen, kann er auf jeder Tour mitgenommen werden. Von Vorteil ist hierbei natürlich die passende Transporttasche.
Er ist sehr einfach auf-und abzubauen, einfach in der Handhabung und sehr sparsam im Bezug auf den Brennmittelverbrauch.
Da wir ihn überwiegend für unsere Dutch Oven verwenden, ist die Funktion als Grill und Feuerschale für uns eher sekundär, jedoch ein sehr schönes Beiwerk. Ein wahres Multitalent eben!
Uns hat die Qualität voll überzeugt!
Der Atago ist für uns trotz seines relativ hohen Verkaufspreis eine echte Bereicherung und eine ganz klare Kaufempfehlung!

(Quelle:teilweise Petromax.de)

WLANThermo Grillthermometer

14.10.2018:
Endlich habe ich ein wirklich funktionierendes, cloud-basiertes WLAN-Thermometer gefunden:
Das WLANThermo aus der erfolgreichen Produktion eines grillbegeisterten Entwicklerteams.
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Der Griller, der gelegentlich Longjobs in seinem Grill macht, kennt das Problem: Die Bluetooth-Reichweite seines Thermometer reicht nicht aus, um vom Haus, oder im Haus das Geschehen im Grill beobachten zu können.
Nachdem ich schon lange auf der Suche nach einem WLAN-Thermometer war und das mir bekannte, einzige im Internet befindliche Thermometer nach einem kurzen „Auspacken“ wieder zurück geschickt wurde (es hat sich dauernd aus dem WLAN verabschiedet= unzuverlässig), habe ich im Grillsportverein dieses gefunden. Eine kurze Mail an Steffen und Michael vom Entwicklerteam bezüglich WLAN-Eigenschaften, Reichweite und Cloud-Service, und ich wusste, DAS muss ich haben 🙂
Das Thermometer hat 6 Messfühler-Eingänge:
6x 2,5 mm Buchsen zur parallelen Temperaturerfassung von bis zu 6 NTC-Einzelfühlern oder 4 NTC-Einzelfühlern und 2 NTC-Doppelfühlern.

Die Messfühler sind nicht im Lieferumfang enthalten, es passen aber die gängigsten Fühler wie z.B.: Weber iGril2, Maverick ET-73, Ikea Fantast, Ikea Fantast-Neu, Perfektion, Inkbird, Santos.

Geladen wird das WLANThermo mittels eines Micro USB 2.0 B-Stecker. Ist das Gerät vollständig geladen, reicht die Akkulaufzeit je nach Entfernung zum WLAN und je nach dem, wie oft auf das Webinterface zugegriffen wird, ca. 20 Stunden.
Das Thermometer kann auf jedem PC über das Webinterface, oder auch auf allen Tabletts und Smartphones über einen kostenlos zur Verfügung gestellten Cloud-Dienst erreicht werden. Somit hat man gerade bei Longobs immer die Temperatur unter Kontrolle. Ebenfalls kann das WLANThermo Warnmeldungen über z.B. „Telegram“ (kostenlos) oder „Pushover“ (kostenpflichtig)“senden. Das ist bei Longjobs wegen Unter-Übertemperatur wichtig.

Die Einrichtung des Gerätes ist kinderleicht und verständlich.

Für mich ganz klar eine Kaufempfehlung!!
Hier die Kontaktdaten und auch eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Thermometer
( ich habe überigens das NANO):
www.wlanthermo.de
www.wlanthermo-shop.com (für Bestellungen aus Österreich/ Schweiz/ usw.)
s.ochs@wlanthermo.de (für Bestellungen aus Deutschland)

Petromax Cabix Plus Briketts

24.07.2018:
Ich habe die Cabix Plus Briketts der Fa. Petromax getestet. Die Cabix Plus wurden extra für Dutch Oven, Feuertöpfe und- Pfannen hergestellt und haben eine Größe von 5x5x2,5cm. Im 3 Kg- Karton befinden sich 62 Briketts.


Die Cabix Plus sind eckige Briketts . Das hat schon mal den Vorteil, dass sie nicht vom Dutch Oven rollen. Auch geben Diese durch ihre Form eine effektivere Hitze unter und auf dem Dutch Oven ab. Ich habe sie für Schichtfleisch eingesetzt. Bei meinen herkömmlichen Briketts musste ich immer nach ca. 1,5 Std. glühende Briketts nachlegen. Die Cabix haben tatsächlich die 3 Stunden komplett durchgehalten. Schon alleine deshalb bin ich begeistert von diesem Produkt. Natürlich können sie auch im Grill eingesetzt werden. Da sie eine sehr hohe Energie (Wärme) ausstrahlen, werden in der Kugel nicht sehr viele von Ihnen gebraucht. Ich nehme sie jedoch ausschließlich für meine Feuertöpfe, – Pfannen und Dutch Oven.
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„Cabix Plus Briketts für Feuertopf und Grill/>

Gute Luftzufuhr durch cleveres Design: Mit den eckigen Briketts Cabix Plus bekommst du dieperfekte Kohle fürs Draußen-Kochen in Feuertopf, Kastenform und Co. Die große Auflagefläche sorgt für anhaltend hohe Ober- und Unterhitze; das Rillenprofil garantiert eine hervorragende Luftzufuhr und somit konstantes Abbrennen. Die Cabix Plus verbrennt aschearm und erleichtert dir so das Reinigen deines Deckels. Die Kohlen werden aus natürlichen Rohstoffen der Kokosmilchproduktion hergestellt und sind umweltfreundlich, nachhaltig und CO2-neutral. Bei einer Brenndauer von bis zu vier Stunden sind sie formstabil und gewährleisten eine gleichmäßige Glut mit permanent hohem Heizwert. Nach dem Ablöschen ist die Kohle wiederverwendbar und durch die stapelbare Form platzsparend aufzubewahren.“
Hier eine Tabelle, wie ihr die Cabix Plus einsetzt:

(Quelle:Petromax.de)